Historie

100 Jahre Erfahrung - 100 Prozent Zuverlässigkeit


Unsere Neuerungen stehen auf einem soliden Fundament. Schon seit mehr als 100 Jahren befasst sich unser Unternehmen mit Hochspannungsprüf- und Messtechnik. Die HIGHVOLT Prüftechnik Dresden GmbH entstand 1995 aus dem im Jahre 1904 gegründeten Unternehmen Koch & Sterzel, zu jener Zeit führender deutscher Hersteller im Bereich der Transformatoren, Messwandler und Hochspannungsprüfanlagen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Werk in Transformatoren- und Röntgenwerk (TuR) umbenannt. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die Firma von der Siemens AG  im Jahr 1991 übernommen. Der Geschäftsbereich der Hochspannungsprüftechnik wurde 1995 ausgegliedert und die HIGHVOLT Prüftechnik Dresden GmbH als eigenständiges Unternehmen gegründet. Seit 2002 ist HIGHVOLT Mitglied der Reinhausen Gruppe.

Meilensteine:

  • Zu den herausragenden Leistungen von Koch & Sterzel gehörte die Entwicklung des ersten 1-MV-Prüftransformators Europas für die Hochspannungshalle der TH (heute TU Dresden). Weitere Highlights waren die Entwicklung von Impulsspannungsgeneratoren bis 2,5 MV (1929, gemäß der Vervielfacherschaltung von Marx) und Gleichspannungsgeneratoren bis 1 MV, die insbesondere für die Forschung in der Kernphysik eingesetzt wurden.
  • TuR produzierte die größten Hochspannungsprüfsysteme der Welt (1990), bis zu 3 MV Wechsel- und 7,2 MV Impulsspannungen sowie sehr leistungsstarke Gleichspannungsquellen 1,35 MV.
  • HIGHVOLT war die erste Firma, die bereits Mitte der neunziger Jahre die mobile Wechselspannungsprüfanlage (WRV) auf Basis des statischen Umrichters für die Prüfung von Kabeln und gasisolierten Schaltanlagen entwickelte.
  • Als weiterer Meilenstein in der HIGHVOLT-Firmengeschichte gelang im Jahr 2006 die Markteinführung des weltweit ersten Vor-Ort-Prüfsystems für die induzierte Spannungsprüfung an Transformatoren, das auf der statischen Umrichtertechnik (WV) basiert.