Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert weiht neue Fertigungshalle ein - HIGHVOLT weiterhin auf Wachstumskurs

Pressemitteilung

Dresdens Erster Bürgermeister Dirk Hilbert (l) führt gemeinsam mit Volker Schmidt, Leiter Dienstleistungen bei HIGHVOLT, einen Hochspannungsversuch in der Prüfhalle durch. Dresdens Erster Bürgermeister Dirk Hilbert (l) führt gemeinsam mit Volker Schmidt, Leiter Dienstleistungen bei HIGHVOLT, einen Hochspannungsversuch in der Prüfhalle durch.

Dresden, 4.Juli 2013. Mit einer Investition von rund 9,4 Millionen Euro setzt HIGHVOLT seine erfolgreiche Unternehmensentwicklung fort. Am 4. Juli nimmt das Dresdner Unternehmen im Beisein von über hundert Gästen seine neue Fertigungshalle offiziell in Betrieb. Dresdens Erster Bürgermeister, Dirk Hilbert, fährt symbolisch die neue Trocknungsanlage für Transformatoren an.

„Die Industrie ist der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung in Dresden. Der Motor läuft stabil und wird kontinuierlich stärker. HIGHVOLT ist für diese Entwicklung ein echtes Sinnbild“, so Dirk Hilbert. „Ich bin froh für die Stadt, dass HIGHVOLT im Kern an seine lange Tradition anknüpft, hier investiert und hier wächst. Mit der sehr hohen Exportquote sind das Unternehmen und die Mitarbeiter auch Botschafter für das industrielle Dresden von heute - dafür danke ich Ihnen!"
Die Trocknungsanlage ist das innovative Herzstück der neuen Halle. Allein die Investition dafür beläuft sich auf 25 Prozent der Gesamtinvestition.

„Wir haben bei unserem Bauvorhaben große Unterstützung durch die Stadt Dresden erfahren“, verweist Geschäftsführer Ralf Bergmann auf die gute Zusammenarbeit mit den Behörden. „Zudem wird Dresden die Investition mit knapp 1,6 Millionen Euro fördern.“ Der Spatenstich für die neue Fertigungshalle erfolgte im August des letzten Jahres. Gemeinsam mit vorwiegend in der Region ansässigen Unternehmen ist in nur 11 Monaten die mehr als 2000 Quadratmeter große Produktionshalle entstanden.

HIGHVOLT reagiert mit der Erweiterung seiner Hallenkapazität auf die weltweit große Nachfrage nach hochqualitativen Hochspannungs- und Hochstromprüfsystemen. „Die enorme Auftragssteigerung der vergangenen Jahre hatte uns bisher veranlasst, die gefertigen Systeme in der gleichen Halle zu montieren und zu prüfen“, erklärt Geschäftsführer Bernhard Nick. „Nun findet die Montage der Prüfsysteme ausschließlich in der neuen Halle statt. Wir steigern damit nicht nur unsere Effizienz, auch die Arbeitsbedingungen für unsere Belegschaft haben sich verbessert.“

Derzeit beschäftigt das Unternehmen 216 Mitarbeiter und 6 Auszubildende. HIGHVOLT unterstützt die kooperative Ingenieurausbildung (KIA) und die Ausbildung an Berufsakademien. Besonders wichtig ist dabei die Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen und Universitäten aus der Region.


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