Nutzerfreundliche Hochspannungs-Prüfsysteme für die Vor-Ort-Prüfung sind von großem Interesse für die chinesische Kabelindustrie

HIGHVOLT Prüftechnik Dresden GmbH auf der Wire & Tube China

WRV 83/260 T von HIGHVOLT während einer erfolgreichen Kabelprüfung in China WRV 83/260 T von HIGHVOLT während einer erfolgreichen Kabelprüfung in China

Das traditionsreiche deutsche Unternehmen HIGHVOLT Prüftechnik Dresden ist seit vielen Jahren erfolgreich auf den asiatischen Märkten tätig. Hervorzuheben ist hierbei die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Messtechnikhersteller Sindia Instruments Company. Gemeinsam präsentieren sich beide Unternehmen auf der diesjährigen Wire & Tube China, die vom 24. bis 27. September in Shanghai stattfindet.

„Sindia ist ein langjähriger Partner von HIGHVOLT. Das Unternehmen vermarktet unsere Prüfsysteme in China und führt zunehmend selbst Hochspannungsprüfungen bei seinen Kunden durch“, berichtet HIGHVOLTs Key Account Manager für China, Stefan Schierig. „Es sind vor allem unsere mobilen Wechselspannungs-Prüfsysteme mit variabler Frequenz vom Typ WRV T, die Sindia bei der Stehspannungsprüfung von verlegten Kabeln und bei TE-Messungen an Muffen einsetzt“, so Schierig weiter.

Mobile Lösungen für die Kabelbranche

Die Vorteile dieser Systeme liegen auf der Hand. Sie sind flexibel einsetzbar, was sowohl die Kabellänge als auch den Ort der Prüfung betrifft.
Ihr Frequenzbereich beträgt 20 Hz bis 300 Hz. Ein einzelnes Prüfsystem ist für Prüfungen bis zu 260 kV und 83 A ausgelegt. Damit können Hochspannungskabel von mehreren Kilometern Länge geprüft werden. Für noch größere Kabellängen von bis zu hundert Kilometern Länge schaltet man mehrere Prüfsysteme parallel. Für Prüfspannungen höher als 260 kV werden diese dann in Reihe geschaltet.
„Besonders schätzen unsere chinesischen Kunden die nutzerfreundliche Handhabung unserer Technik“, weiß Schierig. „Das auf einem Trailer installierte Prüfsystem kann einfach transportiert werden. Für den Aufbau vor Ort, der oft innerhalb nur einer Stunde bewerkstelligt werden kann, sind keine größeren Hilfsmittel wie beispielsweise Kräne erforderlich.“
Außerdem punkten die WRV T-Prüfsysteme mit einem geringen TE-Grundstörpegel von weniger als zehn Picocoulomb und mit einem sehr geringen Wartungsaufwand.

Auch für Gleichspannungsprüfungen hat HIGHVOLT innovative Lösungen parat. Die Gleichspannungsprüfsysteme vom Typ GPM, die ebenfalls bei Werks- und Vorortprüfungen von Hochspannungskabeln eingesetzt werden, zeichnen sich durch ihre modulare und kompakte Bauweise aus.
HIGHVOLTs Kabelspezialist Schierig: „Für die Vorortprüfung bieten wir Container- und Anhängerlösungen. Das spart Zeit und Kosten. Ein in das Gleichspannungsmodul integrierter Spannungsteiler ermöglicht ein platzsparendes Design. Durch die modulare Bauweise können zudem die Kunden das Prüfsystem jederzeit auf höhere Spannungen erweitern.“
Zusätzliche Vorteile dieser Neuentwicklung bestehen in der schnellen Polaritätsumschaltung und in der zusätzlichen gesteuerten Entladevorrichtung.
 

HIGHVOLT Prüftechnik Dresden verbindet Fachwissen mit Tradition und Unternehmergeist

Das Unternehmen blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits 1904 erfolgte die Gründung der Koch & Sterzel AG. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen Transformatoren und Röntgenwerk (TuR) Dresden verstaatlicht. Die Siemens AG übernahm die TuR nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1991. 1995 wurde der Geschäftsbereich Hochspannungsprüftechnik ausgegliedert und die HIGHVOLT Prüftechnik Dresden GmbH gegründet.
Die außerordentlich positive Unternehmensentwicklung der letzten Jahre spiegelt sich in der Umsatzentwicklung von acht Millionen Euro im Jahr 2002 auf über 61 Millionen Euro 2013 wieder. Auch die Mitarbeiterzahl ist gestiegen. Heute sind zirka 250 Mitarbeiter im Unternehmen tätig.
„Das hohe Fachwissen der Kollegen ist entscheidend für unseren Erfolg“, ist sich Schierig sicher. „Über die Hälfte der HIGHVOLT-Mitarbeiter sind Ingenieure, die meisten auf dem Gebiet der Elektrotechnik. 30 Prozent der Beschäftigten sind außerdem hochqualifizierte Techniker.“
Eine weitere Grundlage für HIGHVOLTs heutige Position als weltweiter Innovationsführer auf dem Gebiet der Hochspannungs- und Hochstromprüftechnik sind die Produktentwicklungen der letzten Jahre. Insbesondere auf dem Gebiet mobiler Systeme für die Hochspannungsprüfung an Kabeln hat HIGHVOLT Pionierarbeit geleistet. Mehr als 160 solcher Systeme wurden bisher weltweit verkauft. Das entspricht einem Marktanteil von über 90%.

„Selbstverständlich treten wir gern mit allen Interessenten in einen Erfahrungsaustausch und informieren über HIGHVOLTs Leistungsangebot“, lädt HIGHVOLT-Ingenieur Schierig die Messebesucher auf den gemeinsamen Stand von HIGHVOLT und Sindia auf der Wire & Tube China, 2014, Stand W1F56 und W1F54, ein.


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